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WSG brach Zelte in Leogang ab, um Beistand zu leisten

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Die Haltung stimmt wie in aktiven Tagen – Cheftrainer Thomas Silberberger zog vor den Augen von Sportmanager Stefan Köck ab.
© WSG Tirol

Leogang – Nach einer weiteren hochintensiven Trainingseinheit in Leogang brach die WSG Tirol die Zelte am Donnerstagnachmittag vorzeitig ab, um Mittelfeldspieler Johannes Naschberger nach dem plötzlichen Ableben seines Vaters beim abendlichen Trauergottesdienst in Oberau kollegial Beistand zu leisten. Das Zusammenstehen wird in der grün-weißen Familie großgeschrieben.

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Mit Ausnahme kleinerer Blessuren – Zan Rogelj (Patellasehne) und Julius Ertlthaler (Achillessehne) – liefen die vier Trainingstage zur vollsten Zufriedenheit von Cheftrainer Thomas Silberberger ab: „Perfekte Bedingungen, perfekte Einheiten.“ Der Blick auf die an manchen Stellen (zu) dünne Kaderdecke, um im heimischen Oberhaus bestehen zu können, lässt sich dennoch nicht gänzlich leugnen: „Langsam wird’s Zeit.“

Freitag und Samstags wird im Wattener Gernot-Langes-Stadion trainiert, ehe am Sonntag (15 Uhr) am neuen Rumer Sportplatz das attraktive Testspiel gegen den deutschen Zweitligisten 1. FC Nürnberg steigt. (lex)


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