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Iss ganz einfach: Sieben Rezepte mit Holunder – und was beim Pflücken zu beachten ist

Egal ob in voller Blüten- oder Beerenpracht: Der Holunder ist ein Evergreen. Beim Pflücken muss man aber einige Dinge beachten – sonst könnte es gesundheitlich ungemütlich werden. Hier erfahrt ihr, welche Fehler vermieden werden sollten. Außerdem servieren wir euch sieben köstliche Holunder-Rezepte – von flüssig bis frittiert.

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Der Holunder kann weit mehr als Marmelade oder Sirup sein.
© pixabay/unsplash

Von Tamara Stocker

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Innsbruck – Wenn einem beim sommerlichen Spaziergang süßliche Duftschwaden um die Nase ziehen, kann es sich meist nur um eines handeln: den Holunderbusch. Zweimal im Jahr darf man von den Sträuchern, die sich besonders an Waldrändern wohlfühlen, profitieren: Zwischen Mai und Juli, wenn die weißen Dolden in voller Blüte stehen und im Herbst, wenn die schwarzen Holunderbeeren reif sind. Doch egal in welcher Jahreszeit man „zugreift" – beim Sammeln/Pflücken/Ernten gibt es einiges zu beachten. Sobald das geglückt ist, lassen sich aus Blüten und Beeren nicht nur Sirup, sondern allerhand Leckereien zubereiten – vom vitaminreichen Aufstrich über Palatschinken, Pannacotta, Suppe und Knuspermüsli lässt sich die süße Blume auch frittieren und im Teigmantel backen.

💡 Bevor wir die TT-Rezeptschublade öffnen, hier noch in aller Kürze ein paar wissenswerte Fakten und praktische Tipps:


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