Kufstein

Evita erntete schon vor Premiere tosenden Schlussapplaus

Freuen sich über die gelungene Premiere: (v. l.) Enrique Gasa Valga (Regie, Choreo), Martine Reyn (Regie- und Choreo-Ass.), Elisabeth Salcher (TT-Marketing), Esther Mitterstieler (ORF-Tirol-Intendantin) und Josef Resch (GF Operettensommer).
© TT/Böhm

Kufstein – Zwei Jahre Wartezeit haben sich offenbar ausgezahlt – das Ensemble des Kufsteiner Operettensommers kann nun endlich das Publikum mit dem Musical „Evita“ von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice begeistern. Am Freitag wurde die etwas verregnete Premiere gefeiert, da hatten andere mehr Glück: Am Mittwoch war den Musikfans das Wetter wohlgesinnt. Rund 2200 Zuschauer wurden von der Tiroler Tageszeitung und dem ORF Tirol zur exklusiven Vorpremiere geladen. Für das Ensemble gab es quasi einen Vorgeschmack auf die Premiere, denn das Publikum „übte“ schon einmal den tosenden Schlussapplaus.

Erzählt wird die Geschichte des gesellschaftlichen und politischen Aufstiegs der argentinischen Präsidentengattin Eva „Evita“ Perón. Vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse in Argentinien in den Jahren 1934 bis 1952 erzählt Che, ein junger Mann aus dem Volk, vom Leben und Aufstieg der jungen Dame. Mit Enrique Gasa Valga sicherte sich der Operettensommer einen bühnenerfahrenen Regisseur. Der gebürtige Katalane wird auch 2023 auf der Festung inszenieren – mit „Jesus Christ Superstar“ den nächsten Ohrwurm-Klassiker des Duos Webber und Rice. (TT)

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