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Gut zu wissen: Wie man seine (Haus-)Tiere bei Hitze richtig schützt

Die Hitze macht nicht nur den Menschen, sondern auch unsere tierischen Mitbewohner häufig zu schaffen. Sie sollten daher unbedingt vor der prallen Sonne geschützt werden. Viel trinken ist das A und O, es gibt aber noch weitaus mehr zu beachten. Mit folgenden Tipps kommen die Haustiere unbeschadet durch die heiße Jahreszeit.

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Auch Tiere freuen sich in der brütenden Hitze über Abkühlung.
© IMAGO/David Tanecek

Von Tamara Stocker

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Innsbruck – Der Sommer ist in Höchstform. Seit Tagen kreisen die Temperaturen um wieder die 30-Grad-Marke und sogar weit darüber hinaus. Und die Hitzeperioden werden uns wohl immer wieder weiter begleiten.

Während sich der Mensch weitgehend selbst schützen kann, sind Tiere auf unsere Hilfe angewiesen. Für sie kann die Hitze sogar richtig gefährlich werden und zum Hitzeschlag führen. Das liegt daran, dass die meisten Haustiere – anders als wir – nicht schwitzen können. Bei Hitze oder starker Aufregung fangen sie an zu hecheln, um sich durch die Atembewegung und den hierbei verdunstenden Speichel abzukühlen.

Dabei brauchen Hunde, Katzen, Kaninchen, Pferde, Vögel und Co. jetzt besonderen Schutz, da ihr Kreislauf und ihre Körpertemperatur besonders sensibel auf die extremen Temperaturen reagieren. Gadgets wie kühlende Matten, Westen oder Halstücher können ein Anfang sein. Es gibt aber noch mehr, worauf Tierhalter achten müssen.

Im Folgenden erfahrt ihr mitunter, was beim Füttern zu beachten ist, wie man das Gehege hitzefest macht, ab wann es zu heiß für Hundepfoten wird und wie man bei einem Hitzschlag richtig reagiert:


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