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Großer Schutz für jungen Wald in Innsbruck

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Vize-BM Johannes Anzengruber und Förster Florian Jäger (r.) mit einem der Dreibeinböcke.
© IKM

Innsbruck – Mittels Hubschrauber wurden diesen Sommer 120 Stück so genannte Dreibeinböcke in den Schutzwald auf die Nordkette gebracht. Im Waldgebiet Gehrrieß, zwischen Höttinger Alm und Bodensteinalm, sollen diese Konstruktionen frisch gepflanzte Jungbäume vor den großen Schneemassen auf Jahre schützen.

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„Die Errichtung von Dreibeinböcken ist eine wirkungsvolle Maßnahme, um Schneebewegungen einzubremsen, welche die Jungpflanzen umdrücken und teilweise sogar ausreißen. Wir kümmern uns damit um jene Pflanzen, die später den wichtigen Schutzwald bilden, welcher wiederum unsere Stadt vor Naturgefahren sichert“, erklärt der zuständige Vizebürgermeister Johannes Anzengruber. Rund 20.000 Euro investierte die Stadt Innsbruck in die Dreibeinböcke. (TT)

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