Kino

Jordan Peeles „Nope“: Böse Wunder, fliegende Quallen

In „Nope“ (im Bild: Keke Palmer als Filmpferde-Verleiherin Emerald Haywood) verbindet Regisseur Jordan Peele Spielbergs „Unheimliche Begegnung der Dritten Art“ mit M. Night Shyamalans Mystery-Box-Filmen.
© Universal

Jordan Peele schuf mit „Get Out“ vor fünf Jahren einen Klassiker des modernen Horrorkinos. Auch mit seinem neuen Film „Nope“ sucht er nach neuen Wegen abseits ausgetretener Genre-Pfade.