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Stimmzettel fixiert: Kreiswahlbehörden ließen alle Vorschläge zu

Bei der Prüfung am Donnerstag wurde unter anderem kontrolliert, ob ausreichend Unterstützungserklärungen eingereicht wurden, ob die vorgeschlagenen Wahlwerber wählbar sind.

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Am 25. September entscheiden die WählerInnen in Tirol über die Zusammensetzung des Landtags. (Symbolfoto)
© APA/DPA/MARKUS SCHOLZ

Innsbruck – Am Donnerstag tagten die Bezirkswahlbehörden und legten dabei die Reihung der Wahlvorschläge für die Landtagswahl fest. Die Richtung hat schon die Landeswahlbehörde vorgegeben. Trotz Debatten wurde die Tiroler ÖVP mit der Kurzbezeichnung „MATTLE“ auf Platz eins gereiht. Dahinter folgen landesweit die SPÖ, die FPÖ, die Grünen, die Liste Fritz, NEOS und die MFG. Im Bezirk Innsbruck-Land noch die KPÖ und „Mach mit“. In der Landeshauptstadt tritt die KPÖ ebenfalls an.

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Nun gilt es für die Parteien noch eine "Fristen-Hürde" zu überspringen: Bis zum 18. August sind die Landeswahlvorschläge beim Landeswahlleiter einzureichen.

Bei der Prüfung am Donnerstag wurde unter anderem kontrolliert, ob ausreichend Unterstützungserklärungen eingereicht wurden, ob die vorgeschlagenen Wahlwerber wählbar sind und ob deren Zustimmungserklärungen vorliegen, informierte das Land. Außerdem wurde geprüft, ob es Wahlwerber oder Wahlwerberinnen gibt, die auf mehreren Wahlvorschlägen aufscheinen. (TT, APA)

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