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Synchronschwimmerinnen Alexandri nach Freier Kür auf EM-Silberkurs

Die Ukrainerinnen Maryna und Wladyslawa Aleksijwa und Gold liegen im Finale am Samstag außer Reichweite. Das Programm „Böse Puppen" werden sie dabei zum letzten Mal schwimmen.

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Anna Maria und Eirini Alexandri waren mit ihrer Leistung zufrieden.
© GEPA pictures/ Philipp Brem

Rom – Die Synchronschwimmerinnen Anna-Maria und Eirini-Marina Alexandri sind auf EM-Silberkurs. Bei ihrem ersten Antreten im Rahmen der Rom-EM kam das Duett am Freitag im Vorkampf der freien Kür mit 92,6000 Punkten bis auf 0,2 Zähler an seine Bestleistung von WM-Bronze in Budapest heran. Erwartet voran liegen die Ukrainerinnen Maryna und Wladyslawa Aleksijwa (94,3667). Gold ist für die Alexandris außer Reichweite, im Finale am Samstag (15.00 Uhr) soll der Abstand verringert werden.

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Das Programm "Böse Puppen" werden sie dann zum letzten Mal schwimmen, in der neuen Saison wird Neues einstudiert. Coach Albena Mladenova sieht für die finale Präsentation noch eine Optimierungsmöglichkeit. "Sie können noch ein bisschen stärker. Sie sind ein bisschen zu elegant, dafür brauchen sie ein bisschen mehr Power." Die Trainerin musste aber einräumen, dass das Programm mit den vielen kleinen, genauen Bewegungen auf engem Raum mehr nach Präzision denn nach Kraft verlangt. Das Programm der Ukrainerinnen sei da anders ausgelegt.

"Wir sind zufrieden", meinte Anna-Maria Alexandri über Leistung und Bewertung und auch den beruhigenden Abstand zu den drittplatzierten Italienerinnen. Für den finalen Akt sollte am Freitag noch einmal trainiert werden. Langweilig werde die Arbeit an dem nun schon drei Jahre geschwommenen Programm nie, einmal geht es noch um den Feinschliff. "Morgen ist das letzte Mal, das wollen wir genießen", gab Eirini-Marina Alexandri als Devise aus. "Silber ist das Ziel, aber fix ist nichts."

Vasiliki Alexandi war an ihrem ersten Finaltag (15.00 Uhr/Technik) noch immer kränklich, sie hatte über das Wochenende 39,5 Grad Körpertemperatur gehabt. Dennoch war sie schon Freitagfrüh im Wasser. "Das ist für die Präzision und die Kontrolle im Körper", erklärte Mladenova. "Du hast nur diese Kontrolle, wenn du diese Verbindung mit dem Wasser hast." (APA)


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