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Von wegen furzegal: Häufige Flatulenzen können Warnsignal des Körpers sein

Furz ist nicht gleich Furz. Auch wenn es keine windstille Verdauung gibt, sind viele Leibwinde ein Zeichen für ungesunde Ernährung oder Krankheit. Ein neues Buch klärt auf.

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Symbolfoto.
© iStock

Von Susann Frank

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„Zu jedem Furz gibt es ein Buch – nun auch über den Furz“ – mit diesem einfachen Wortspiel gelingt es Anton Pruntsch, seine Nase in Seiten zu stecken, die sich mit der Entstehung der unterschiedlichsten Leibwinde befasst. Etwas, über das man normalerweise angewidert die Nase rümpft, geschweige denn, darüber spricht.

Höchstens im Spaß, wie beim Essen von Hülsenfrüchten: „Jedes Böhnchen ein Tönchen“, ein Klassiker, dem der Allgemeinmediziner Pruntsch mit Schwerpunkt für Darmprobleme, jedoch umgehend widerspricht. „Meine Freundin ist Vegetarierin. Sie verdaut Bohnen problemlos.“ Die Verdauung des Menschen könne sich sehr wohl gut auf rein pflanzliche Ernährung umstellen. Dass seine Freundin Bohnen furzfrei verdaut, ist auch ein Beweis dafür, dass ihre vorwiegend pflanzliche Ernährung gesund ist.


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