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Pussy Riot in Innsbruck: Die Höchststrafe für Kriegstreiber P.

Die Anti-Putin-Aktivistinnen „Pussy Riot“ feiern im neuen Album das Matriarchat. Morgen gastiert das Kollektiv im Treibhaus.

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Marija Aljochina (l.) und Olga Borisova machen mit „Pussy Riot“ in Innsbruck Station.
© imago

Von Markus Schramek

Innsbruck – Das P-Wort sucht man vergeblich. Kriegstreiber Wladimir Putin wird mit keinem Wort namentlich erwähnt. Das russische Kollektiv Pussy Riot belegt den Kreml-Despoten, den gnadenlosen Feind, auf ihrer neuen Mini-LP „Matriarchy Now“ mit der Höchststrafe: einfach ignorieren.


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