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Krankenhaus St. Johann fordert zweiten MRT: „Versorgungssicherheit gefährdet“

Am Bezirkskrankenhaus St. Johann muss man bis zu zwölf Wochen auf eine MRT-Untersuchung warten.

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Ein zweiter Magnetresonanztomograph am Bezirkskrankenhaus St. Johann sei dringend notwendig.
© BKH/Egger

Von Michael Mader

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St. Johann i. T. – Die Versorgungssicherheit sei gefährdet. Mit diesen drastischen Worten fordert Bezirkskrankenhausverbandsobmann Paul Sieberer einen zweiten Magnetresonanztomographen (MRT) für das Krankenhaus St. Johann.

„Rund 7500 Untersuchungen an 365 Tagen pro Jahr werden derzeit mit dem MRT durchgeführt – das Gerät ist zu 100 Prozent ausgelastet. Dabei wird der MRT zu rund 80 Prozent von ambulanten, zugewiesenen Patienten genutzt“, erklärt Sieberer.


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