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Mister „auffällig unauffällig“: Georg Dornauer bei „Tirol Live“

SP-Spitzenkandidat Georg Dornauer legt sich in „Tirol Live“ die Latte deutlich über 20 Prozent, will der ÖVP den Landeshauptmannsessel nicht streitig machen und sieht sich nach Fettnäpfchen-Jahr ruhiger und gelassener.

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TT-Chefredakteur Mario Zenhäusern im „Tirol Live“-Studio mit SP-Spitzenkandidat Georg Dornauer (r.).
© Böhm

Herr Dornauer, Sie behaupten bei jeder Gelegenheit, dass es nicht in der Verfassung steht, dass den Landeshauptmann in Tirol stets die VP stellen muss. Trotzdem machen Sie keine LH-Ansage, wie z. B. FP-Kandidat Markus Abwerzger. Warum?

Georg Dornauer: In erster Linie geht es jetzt darum, den Menschen ein politisches Angebot zu legen. Ich bin stolz darauf, dass es der SPÖ in Tirol nach neun Jahren auf der Oppositionsbank gelungen ist, sich sowohl programmatisch-inhaltlich als auch personell bestens aufzustellen. Wir haben bereits vor dem geordneten Rückzug des scheidenden Landeshauptmanns Günther Platter einen Parteitag im Mai durchgeführt. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn das der Wähler und die Wählerin will. Ansonsten werden wir weiterhin eine konstruktive und wenn nötig scharfe Oppositionspolitik machen.


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