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Drei Profis geben Tipps: Brotbacken für den Leib und die Seele

Vor dem Brotbacken hat der Laie Angst. Muss man nicht, sagen drei Autoren. Warum die Herstellung von Brot schaffbar ist und glücklich macht. Und wie so die Wertschätzung für Profi-Bäcker, die derzeit mit Energiepreis-Explosionen kämpfen, gesteigert wird.

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Brot aus dem eigenen Backrohr ist der Küchen-Trend. Warum Brotbacken glücklich macht und warum Zeit alles ist, verraten drei Buchautoren.

Von Andrea Wieser

Es ist ein Grundnahrungsmittel, so weit sind sich alle einig. Brot braucht der Mensch. Wenn man überzeugten Brotbäckern aber dabei zuhört, wie sie über ihre Leidenschaft berichten, dann erfährt man, dass Brot – beziehungsweise das Brotbacken – noch viel mehr ist. Die Salzburger Bäuerin Christina Bauer schwärmt von der ursprünglichen Tätigkeit des Teigknetens, der Tiroler Kochbuchautor Marian Moschen sagt, es mache schlichtweg glücklich und die ehemalige ORF-Journalistin und Slow-Food-Botschafterin Barbara van Melle spricht gar von Therapie.


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