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Politik in Kürze: Wahl-Fokus auf Behindertenbereich fehlt

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Die wahlwerbenden Gruppierungen würden auf rund 10.000 Wählerinnen und Wähler einfach vergessen. Diesen Vorwurf erhob gestern die ARGE SODiT, der Dachverband der Organisationen für Menschen mit Behinderung Tirol. Wie Obmann Ludwig Plangger gestern ausführte, seien die Anliegen und Problemstellungen der über 10.000 KlientInnen und 3500 MitarbeiterInnen im Behindertenbereich im Wahlkampf zu wenig präsent. An sie, aber auch an die künftige, neue Landesregierung appelliert die ARGE, die Behindertenarbeit im Land stärker zu verankern und im Polit-Alltag konsequenter mitzudenken.

Teuerung und Personalmangel würden sich auch im Behindertenbereich deutlich bemerkbar machen. Werde jetzt nicht auch hier bei den Tarifen für Sach- und Personalkosten nachgezogen, drohe ein „Teilhabenotstand“, so Plangger. Was es darüber hinaus brauche, sei u. a. eine zentrale Meldestelle für nicht gedeckte Bedarfe von Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen. (TT, mami)

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