Innsbruck

Neue Partner mit kalten Schnauzen fürs Rote Kreuz Innsbruck

Teamleiterin Klara Zösmayr mit Indigo.
© Rotes Kreuz Innsbruck

Innsbruck – Das Rote Kreuz Innsbruck hat im Jänner 2021 eine Therapiebegleithunde-Staffel gegründet, die seit einigen Tagen fertig ausgebildet ist und nun ihre Arbeit aufnimmt. Es handelt sich dabei um sieben Hunde mit ihren Hundeführerinnen und Hundeführern.

Die Therapiebegleithunde kommen während der Besuchsdienste bei älteren und körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen zum Einsatz, aber auch in Schulen, Seniorenheimen und anderen Einrichtungen, oft in Form von Einzel- und Gruppensettings. Ihre Tätigkeitsbereiche umfassen die geistige und körperliche Aktivierung der Klientinnen und Klienten, die Förderung von Fähigkeiten und die Therapieunterstützung – selbstverständlich immer spielerisch, mit Spaß und Freude. (TT)