Allerlei rund ums (Oster-)Ei – das steckt hinter der harten Schale
Dotter, Eiweiß, Schale – so viel ist klar. Im kleinen Ei – einem wahren Superfood – steckt aber noch viel mehr. Warum sind Ostereier bunt? Wie findet man überhaupt heraus, ob sie noch genießbar sind? Und wie viele darf man eigentlich am Tag essen?
Innsbruck – Ostern ist Eier-Zeit – aber nicht nur: Im Schnitt verbrauchen Herr und Frau Österreicher pro Jahr 233 Eier. Fünf Ostereier werden pro Kopf zu Ostern konsumiert.
Hinter der harten Schale liegt eine lange Geschichte. Aber nicht nur das. Wie gesund sind sie wirklich? Wie sieht es mit der Lagerung daheim aus? Und wie gelingt überhaupt das perfekte Frühstücksei? Hier gibt's die Antworten:
🐰 Warum sind Ostereier bunt?
Früher nahmen die Menschen das Fasten sehr ernst und verzichteten auch auf Eier. Durch Kochen wurden diese für später haltbar gemacht. Um die harten von den rohen Eiern zu unterscheiden, färbte man sie ein. So lautet eine Theorie.
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