Tiroler Eiskunstlaufnachwuchs

Blick in gar nicht eisige Zukunft

Nach ihren Auftritten im Olympiastadion: Mia Opoka (11 Jahre), Lara Duman (10), Clara Koller (6), Heidi Thielmann (10), Yuna-Mae Greil (10), Sarah Mayer (12) und Theresa Held (9) – einige der Tiroler Hoffnungen.
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Innsbruck – Während Eiskunstläufer Maurizio Zandron erstmals bei einem ISU Grand Prix, der NHK Trophy im japanischen Sapporo, als starker Elfter aufzeigte, liefen Tirols Beste im Innsbrucker Olympiastadion heiß. Unter den teils hochkarätigen 200 Startern aus zwölf Nationen beim 26. internationalen Eiscup gaben sie eine weitere Talentprobe ab: Bei den Damen liefen Emilie Grosch und Anita Kapferer als Zweite bzw. Dritte auf das Podest. Die Pokale der Stadt Innsbruck gingen allerdings an zwei Wiener: an Vorjahressiegerin Dorothea Leitgeb und Valentin Eisenbauer. Bei den Burschen zeigte YiZhi Zengh als Jüngster bei den Advanced Novice Boys auf, bei den Mädchen Yuna-Mae Greil als Siebente bei den Intermediate Novice Girls. Einen Ausblick gab es ebenso: Die Planungen für den 27. Eiscup 2023 laufen bereits. (sab)

Maurizio Zandron glänzte beim Grand Prix in Japan.
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