Gut zu wissen: Das ist zu tun, wenn ein Paket nicht oder beschädigt ankommt
Weihnachten ist auch die Zeit der Paketflut. Was für Post und Lieferdienste enorme Belastung bedeutet – aber auch bei KonsumentInnen für Ärger sorgen kann. Dann, wenn Pakete nicht ankommen oder Ware beschädigt wurde.
Wien, Innsbruck – Die Logistikbranche befindet sich aktuell in der heißestes Phase des Jahres. Der boomende Online-Handel sorgt für eine regelrechte Paketflut. Die Österreichische Post etwa hat im Dezember an mehreren Tagen in Folge mehr als eine Million Pakete täglich verteilt, der Tagesrekord lag jüngst bei über 1,4 Millionen Paketen.
Da liegt es nahe, dass nicht jede Paket-Zustellung glatt über die Bühne geht. Immer wieder werden Pakete beschädigt geliefert oder kommen nicht wie erwartet an. Die Arbeiterkammer erklärt die Rechtslage und was „nervös aufs Packerl Wartende“ tun können.