Von Gregor Bloéb bis Hansi Müller: So tippen die Promis das WM-Finale
Der Zauberfloh heißt Lionel Messi (35). Der junge Trainerfuchs trägt hingegen den Namen Lionel Scaloni (44). Argentiniens „Albiceleste“ kann tarnen, tricksen und täuschen. Vom Stürmer in das Mittelfeld „degradiert“ ist Stratege Antoine Griezmann als Herz und Hirn der Franzosen eine Schlüsselfigur bei der historischen WM-Titelverteidigung.
Der Mantel rund um Messi sitzt
Doha – Den vermeintlichen K.-o.-Schlag kassierte Argentinien mit der 1:2-Niederlage zum Auftakt gegen Saudi-Arabien – der einzigen (!) Niederlage in den vergangenen 42 Partien. Alleine diese Zahl untermauert, wie stabil die „Albiceleste“ ist. Und sie ist wandlungsfähig ...
Nach dem 4-4-2-Korsett beim verlorenen Auftakt stülpte Teamchef Lionel Scaloni dem Team in den weiteren Vorrundenspielen sowie im Achtelfinale gegen Australien einen 4-3-3-Mantel über. Gegen die Niederlande spiegelte er deren System und ließ mit drei Innenverteidigern und einer Fünfer-Reihe agieren.