Großeinsatz im Arlberg-Gebiet
Lawinendrama in Lech: Handyvideo half Einsatzkräften, Tiroler beteiligt
Der Großeinsatz nach dem Lawinenabgang in Lech dauerte bis in die Nacht. Um 23 Uhr meldeten sich die letzten Vermissten.
© EXPA/PETER RINDERER
Das Lawinenunglück in Lech am Sonntag ist sehr glimpflich ausgegangen. Anfangs war von zehn Verschütteten die Rede, dann war klar, dass vier Menschen unter die Lawine gekommen sind. Sie alle konnten lebend befreit werden, wenn auch verletzt. Ein Handyvideo hat den Einsatzkräften dabei sehr geholfen.
Lech – Der Großeinsatz in Lech am Sonntag, an dem auch Tiroler Berg- und Flugretter beteiligt waren, endete mit einem Weihnachtswunder. Von den ursprünglich befürchteten zehn Verschütteten sind fast alle wohlauf, nur ein Deutscher befindet sich noch in der Innsbrucker Klinik. Der habe zwar schwere Verletzungen erlitten, sein Zustand sei aber stabil, so die Klinik