In Innsbruck vorangetrieben

Innsbrucker Wissen zum „Tumor-Verbrennen“ auch in den USA gefragt

Vorbereitungen für die Operation: Der Patient wird in eine fixe Lage gebracht. Eine mit Styroporkügelchen gefüllte Plastikmatte, aus der die Luft gesaugt wird, gibt die Körperkonturen exakt wieder. Das ist für die Planung des Operationsfahrplans wichtig.
© Univ KLlinik Bullock

Die in Innsbruck bereits seit Jahren praktizierte und inzwischen weiterentwickelte Methode des „Tumor-Verbrennens“ soll künftig auch in den USA zum Einsatz kommen. Laut dem Innsbrucker Radiologen Reto Bale kann die Methode etwa bei Lebermetastasen bis zu 90 Prozent der chirurgischen Eingriffe ersetzen.

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