Olympiasieger von morgen beim Hans-Peter-Demetz-Memorial
Das Hans-Peter-Demetz-Memorial feiert heute sein 25-jähriges Bestehen – mit der Einzigartigkeit aus Turnen und Gymnastik sowie vielen Überraschungen.
Innsbruck – Ein Vierteljahrhundert – da gibt es einiges zu erzählen, vor allem eine Erfolgsgeschichte des in der Kombination aus Kunstturnen und Rhythmischer Gymnastik einzigartigen Wettkampfs. Was im April 1998 in Erinnerung an Trainer Attila Pinter begann und nach 21 Jahren nach dem plötzlichen Tod des Gründervaters in Hans-Peter-Demetz-Memorial umbenannt wurde, feiert heute Geburtstag. Wie gewohnt in der Innsbrucker Sporthalle Hötting West (ab 9.30, Eröffnung um 15.45 Uhr) und mit noch mehr Herzblut als ohnehin üblich: Eine Galerie zeigt einstige Gewinner wie Artem Dolgopyat (ISR), 2020 Olympiasieger am Boden, ebenso wie die vielen nationalen und Tiroler Teilnehmer, die sich im Laufe der Jahre präsentierten und zu Größen heranwuchsen.
Dazu warten Shows aus allen drei Sparten, die ihre Premieren feiern. „Das gab es noch nie“, erwähnt Mitorganisatorin Petra Gabrielli bei ihrer Aufzählung mehrfach. Die Hauptdarsteller, vor allem auch in den Wettkämpfen, sind großen Aufwand trotz ihres jungen Alters ohnehin gewohnt. Die rund 200 Protagonisten der Nachwuchs- und Juniorenklasse aus sieben Nationen treten aus der Trainingshalle ins Rampenlicht, um die Attraktivität von Kunstturnen Mädchen und Burschen sowie Rhythmischer Gymnastik aufzuzeigen und neue Impulse zu setzen – das unveränderte Credo seit 1998. (sab)
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