Gewalt an Hund, Kuh und Co.

Kein Fressen oder Käfighaltung: Fälle von Tierquälerei in Tirol nehmen zu

Am häufigsten hatten die Verfahren Hunde zum Inhalt (41 Prozent), gefolgt von Rindern (15 Prozent) und Katzen (elf Prozent).
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Das geht aus einem Bericht des zuständigen Ombudsmannes Martin Janovsky hervor. Zudem werden die von den Behörden verhängten Strafen häufiger beeinsprucht.

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