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Dem Himmel so nah: Von Trins hinauf zur Kirchdachspitze

Die Kirchdachspitze erinnert tatsächlich an eine Kirche: Die Schultern aus Fels sind das Kirchendach, der aufragende Gipfel mit dem Kreuz der Kirchturm.
© Karbon

Ihren Namen verdankt die Kirchdachspitze (2840 m) ihrer außergewöhnlichen Form. Für den Aufstieg von Trins im Gschnitztal benötigt es Ausdauer wie Trittsicherheit.

Trins – Ich bin dem Kirchl aufs Dach gestiegen, steht in schwarzen Buchstaben im Gipfelbuch der Kirchdachspitze geschrieben. Eine Dame hat das vor rund einem Jahr in das graue Büchlein gekritzelt. Kreativ sind die Einträge hier oben auf 2840 m allemal. Kein Wunder. Denn ganz ehrlich: Wer ist schon einmal auf dem Dach einer Kirche gestanden?

Nun gut, eine „echte“ Kirche ist die Kirchdachspitze in den Stubaier Alpen nicht. Auch wenn sie in ihrer Form tatsächlich daran erinnert: breite Schultern aus Fels formen das Kirchendach, der aufragende Gipfel mit Kreuz stellt den Kirchturm dar. Bis man die Form der Kirchdachspitze sieht, ist es allerdings ein weiter Weg. Bis man einen kreativen Spruch ins Gipfelbuch schreiben kann, ein noch weiterer.

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