Ein Hoch auf die „BFF“

Zum internationalen Tag der Freundschaft: Darum sind Freunde so wichtig

Am heutigen Internationalen Tag der Freundschaft ist es Zeit, sich zu fragen: Was sind gute Freunde? Sind wir es selbst auch? Ein Hoch auf die „Best friends forever“, die laut Psychologie nicht nur ein glückliches Leben ermöglichen, sondern auch ein gesundes.

Ich bin froh, dass du bei mir bist, Samweis Gamdschie, hier am Ende aller Dinge“, sagt Frodo Beutlin im Filmepos „Herr der Ringe“ zu seinem besten Freund. Man muss aber nicht das „Ende aller Dinge erreichen“, um sich über gute Freunde zu freuen. Dass wir sie brauchen, steht außer Frage. Deswegen wurde 1958 in Paraguay der Internationale Tag der Freundschaft für den 30. Juli festgelegt. 2011 wurde er durch die Vollversammlung der UN schließlich ebenso ausgerufen.

Unstrittig ist die Frage, ob der Mensch denn einen Freund braucht, schon seit Aristoteles. Der griechische Philosoph (384–322 v. Chr.) formulierte mit seiner Theorie vom „Zoon politikon“, wie sehr der Mensch von der Gemeinschaft abhängt. Als soziales Wesen brauche er den Austausch. Sei es strukturell, politisch oder ganz individuell, auf privater Basis.