In Monaco herrscht Aufregung: Fürstenfamilie fürchtet, dass Geheimes öffentlich wird
Allerdings geht es nicht um angebliche Probleme zwischen Fürst Albert und Ehefrau Charlène – sondern um enge Vertraute der beiden.
Monaco – Es geht um kriminelle Machenschaften wie Betrug und Korruption im Immobilienbereich. Laut Medienberichten soll es auch bereits Hausdurchsuchungen gegeben haben. Darin verwickelt sind vier Männer aus dem engsten Umkreis von Fürst Albert (65), die u. a. als seine Berater fungierten und von denen er sich nun distanziert hat.
Das allein ist schon brisant genug. Doch wenn sich darunter Alberts Vermögensverwalter Claude Palmero (67) befindet, dann geht es um mehr. Es könnten nun nämlich auch intime Details der monegassischen Fürstenfamilie an die Öffentlichkeit geraten.
Möglicherweise ein Grund, warum Fürst Albert Palmero gefeuert hat. Dieser reagierte allerdings umgehend und hat laut Medien jetzt seine ehemaligen Arbeitgeber auf eine Million Euro Schadensersatz geklagt – weil Albert ihn wegen „unbestätigter Anschuldigungen“ entlassen habe.