Bis 5. November
Stahl-Installation „Oradour“ als künstliche Erinnerung vor Innsbrucker Ferdinandeum
15 Kilometer an Stahlstangen haben Studierende der Uni Innsbruck die Größe einer Baracke im Lager Oradour nachgebaut. Zu sehen ist die Installation bis 5. November.
© Kirchner
Fünf Tonnen Stahl weisen vor dem Ferdinandeum derzeit auf das Erinnerungsprojekt „Oradour“ hin. Die Installation steht bis 5. November.
Innsbruck – Erinnerung ist ein Konstrukt, sagt Fotograf Arno Gisinger. Eines, das nie vollständig abbildet, lückenhaft bleibt und verblasst. Diesen Ansatz verkörpert eine neue Installation vor dem Ferdinandeum in Innsbruck, die gestern für Blicke und Erkundungsgänge (bis 5. November) freigegeben wurde. Entstanden ist es gemeinsam mit Studierenden vom Institut für Gestaltung der Uni Innsbruck.