Kandidaten im Gespräch

Endspurt im AK-Wahlkampf: Alle für eine, eine starke Kammer

V. l.: Erwin Zangerl (FCG), Daniela Weissenbacher (Grüne & Unabhängige), Patrick Haslwanter (FPÖ) und Bernhard Höfler (FSG).

Bis 8. Februar laufen die AK-Wahlen. In der TT trafen sich die VertreterInnen der vier in der Vollversammlung vertretenen Fraktionen zum runden Tisch. In diesem Wahlkampf ist man sich oft einig.

Bei der letzten AK-Wahl im Jahr 2019 ist die Wahlbeteiligung auf 33,6 Prozent gesunken. Ab wann bekommt die AK ein Legitimitätsproblem?

Erwin Zangerl: Die AK lebt natürlich von der Wahlbeteiligung. Ein niedriges Ergebnis wird von jenen, die keine Freude mit uns haben, so dargestellt, als hätten die eigenen Mitglieder kein Interesse an der AK. Ein Legitimationsproblem hätten viele, weil die Wahlbeteiligung im Allgemeinen sinkt.

Patrick Haslwanter: Eine höhere Wahlbeteiligung bedeutet auch eine stärkere Verhandlungsposition gegenüber der Politik. Alle Fraktionen sind mit Plakaten gut sichtbar, alle setzen sich dafür ein, dass die Wahlbeteiligung steigt. Wir hoffen, dass sich die positive Stimmung für die FPÖ auch bei der AK-Wahl niederschlägt.

Was passiert, wenn die Wahlbeteiligung unter 30 Prozent sinkt?

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