Kommentar

Umbau des Ferdinandeums: Wenn das bloß gutgeht

Geht sich das alles aus? Das muss man sich trotz der einheitlich tönenden „Alles auf Schiene!“-Sager von Politik, Museumsverein und Museum beim Umbau im Ferdinandeum schon fragen. Bis Oktober will Neo-Direktor Andreas Rudigier die Bagger für den großen (und 59 Mio. Euro teuren) Umbau auffahren sehen. So haben sich das die damals Verantwortlichen schon im Mai 2023 vorgestellt. Klappt bis dato eher mäßig: Die Sperrstunde im Ferdinandeum hat sich von März auf Juli verzögert – ein Klacks übrigens im Vergleich zu den Jahren, die ins Land zogen, bis der Finanzierungsbeschluss überhaupt stand.

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