Kommentar
Eklat bei Wien-Derby: Ein Spiegel der Gesellschaft
Kameras lauern heute überall: Nach den verbalen Entgleisungen, die aus dem Rapid-Lager nach dem 3:0-Derby-Sieg über die Austria kamen, war die Österreichische Fußball-Bundesliga zum Handeln gezwungen. Gegen den SK Rapid, den Geschäftsführer (S. Hofmann), Co-Trainer (Kulovits) und fünf Spieler (Burgstaller, Grüll, Schick, M. Hofmann und Hedl) wurde Anzeige beim Senat 1 erstattet. Die Vorbildfunktion wurde in der überschäumenden Euphorie mit den Füßen getreten. Selbst wenn nicht alles ganz so gemeint war.
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