170 Schüler aus 13 Ländern

Internationaler Wettbewerb an der Uni Innsbruck: Schüler zeigten sich als Mathe-Asse

Nicht nur bei den Schülern des BRG Innsbruck Adolf-Pichler-Platz rauchte­n die Köpfe beim länderübergreifenden Mathe-Bewerb.
© Springer

Innsbruck – Fast doppelt so viele Jugendliche wie im Vorjahr nahmen heuer an der Universität Innsbruck am internationalen Mathematik-Wettbewerb Náboj teil. 170 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus Tirol, Südtirol, Vorarlberg und Salzburg in 36 Teams lösten am Freitag zahlreiche knifflige Aufgaben. Die Teams bestanden jeweils aus maximal fünf Schülerinnen und Schülern und mussten in 120 Minuten so viele Mathe-Aufgaben wie möglich lösen. Der Wettbewerb wurde zeitgleich in 13 Ländern ausgetragen. Insgesamt nahmen über 1200 Teams teil, 220 davon aus Österreich.

Tiroler Teams waren zwar nicht bei den länderübergreifenden Siegern dabei, schlugen sich aber sehr gut. Einige belegten österreichweit Plätze unter den besten zehn. Das Juniorteam des Bundesrealgymnasiums Adolf-Pichler-Platz in Innsbruck belegte österreichweit den 7. und damit besten Platz im Vergleich. Bei den Seniorteams waren SchülerInnen der Oberschule Fallmerayer in Brixen (Südtirol) besonders erfolgreich. Sie entschieden den Vergleich in Innsbruck für sich und kamen im Ranking auf den sechsten Platz.

„Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr war das Interesse in diesem Jahr noch einmal größer. Wir freuen uns sehr, dass die Jugendlichen mit so großer Begeisterung dabei sind und im internationalen Vergleich hervorragend abschneiden“, sagt Alexander Glazman vom Institut für Mathematik der Universität Innsbruck. (TT)

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