Aktivisten: 473 Tote in Syrien bei Protesten während Ramadans

Zivilisten und Mitglieder der Sicherheitskräfte sind bei den Protesten gegen die syrische Führung ums Leben gekommen.

Nikosia – Bei den Protesten gegen die syrische Führung während des Fastenmonats Ramadan sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten insgesamt 473 Menschen getötet worden. Bei den Opfern handle es sich um 360 Zivilisten sowie 113 Mitglieder der Sicherheitskräfte und der Armee, teilte die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (OSDH) am Mittwoch mit.

Unter den toten Zivilisten seien 14 Frauen sowie 25 Kinder und Jugendliche. Die meisten Opfer gab es demnach während des am Montag zu Ende gegangenen Ramadans in der Region Homs. (APA/AFP)

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