Chris Christie wird nicht Präsidentschaftskandidat

Das Kandidatenfeld der Republikaner für die US-Präsidentschaftswahl 2012 erscheint zunehmend gefestigt. Nach wochenlangen Spekulationen erklärte der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, am Dienstag seinen Verzicht, sich für das höchste Amt im Staat zu bewerben. „Jetzt ist nicht die Zeit für mich“, sagte der 49-Jährige bei einer Pressekonferenz.

Christie war zuletzt innerhalb seiner Partei immer häufiger aufgefordert worden, in den laufenden Wahlkampf einzusteigen. In Umfragen unter Wählern erhält er sehr gute Werte und wird für seine zupackende, pragmatische Art gelobt.

Die Republikaner müssen mit Vorwahlen im kommenden Jahr einen Gegenkandidaten zum demokratischen Amtsinhaber Barack Obama finden, der im November 2012 erneut antritt. In den Umfragen unter den zahlreichen republikanischen Bewerbern für die Kandidatur liegen derzeit der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, sowie der texanische Gouverneur Rick Perry vorn.


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