Amanda Seyfried wegen Panikattacken in Therapie

die Schauspielerin bekämpfte mit der Hilfe eines Therapeuten ihre Ängste. Die 25-Jährige fühlte sich während ihrer Beziehung mit Ryan Philippe sehr beobachtet.

Los Angeles – Die Schauspielerin unterzog sich einer Behandlung, nachdem sie immer wieder Panikattacken vor Filmpremieren und Interviews hatte. Mit Erleichterung stellt sie jetzt fest, dass sich ihre Probleme durch die Therapie langsam lösen. „Das war eine so große Hilfe und mein Therapeut sagte mir, dass ich mich super gemacht habe“, erzählte die 25-Jährige der britischen Glamour. „Aber wir werden sehen wie es weitergeht. Ich werde immer noch sehr nervös und das hängt zum Teil damit zusammen, dass ich immer über alles zu viel nachdenke und Dinge zu viel analysiere. Dann mache ich mir Sorgen um meine Eltern oder meinen Hund und sehe ihn vor mir, wie er das Fenster meiner Wohnung öffnet und herausfällt, obwohl ich das nicht einmal selbst öffnen kann“, beschreibt sie ihre Probleme.

In der Liebe geht es die Schauspielerin, die bereits mit Ryan Phillipe liiert war, zurzeit eher ruhig an. „Obwohl ich denke, dass es einfacher ist in einer Beziehung zu sein als allein, weiß ich im Moment einfach nicht, ob ich die Energie dazu hätte. Wann immer in der Vergangenheit eine meiner Beziehungen zu Ende ging, haben mir meine Freunde geraten, mal eine Weile Single zu sein. Dass mir das gut tun würde.“

Ein großes Problem sieht Seyfried auch darin, mit einer anderen Berühmtheit zusammen zu sein. „Als ich mit Ryan zusammen war, sind mir die Leute viel stärker gefolgt. Das ist wahrscheinlich der Grund dafür, warum ich zurzeit nicht mit jemandem zusammen sein will, der berühmt ist.“

Im Dezember wird Amanda Seyfried an der Seite von Justin Timberlake in „In Time - Deine Zeit läuft ab“ in den deutschen Kinos zu sehen sein. (bang)

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