FPK will Kärntner Lehrer auch im Sommer arbeiten lassen

Geht es nach dem FPK soll die Pflichtschule in Kärnten künftig als „ganzjährige Bildungs- und Betreuungseinrichtung“ dienen.

Klagenfurt – Geht es nach der FPK soll es in Kärnten im Pflichtschulbereich künftig eine ganzjährige schulische Betreuung - also auch in den Sommerferien - geben.

Die Freiheitlichen setzten sich bei einer Klubklausur als Schwerpunkt für die Arbeit im Herbst und und im kommenden Jahr die Familienpolitik. „Wir sind führend, wenn es um Familien geht“, erklärte Klubobmann Kurt Scheuch am Freitag bei einer Pressekonferenz nach der Klausur.

„Die Schule soll eine ganzjährige Bildungs- und Betreuungseinrichtung werden“, sagte der für Bildungsfragen zuständige LHStv. Uwe Scheuch vor Journalisten. Dazu müssten Lehrer künftig auch im Sommer - zumindest zeitweise - arbeiten.

Auf die Frage, wie er denn die Pädagogen zu diesem Schritt bewegen will, meinte Scheuch, er setze vorerst auf Freiwilligkeit. Künftig könnten aber etwa nur mehr solche Landeslehrer angestellt werden, die auch bereit seien, in den Ferien zu unterrichten. „Mittelfristig denke ich an eine Änderung des Lehrerdienstrechtes“, erläuterte Scheuch. (APA)

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