Kleinkind in Hall durch heißes Wasser verbrüht

Der Bub wurde mit schweren Verletzungen auf die Intensivstation gebracht.

Hall i.T. - „Kochversuche“ haben am Freitagabend für einen eineinhalbjährigen Buben in Hall mit schweren Verbrühungen geendet. Das Kleinkind war auf einem Holzgestell gestanden und hatte in einem Topf mit heißem Wasser umgerührt. Dabei verlor es den Halt und zog beim Sturz den Kochtopf mit.

Nach Angaben der Universitätsklinik Innsbruck vom Samstag muss der kleine Tiroler noch mehrere Tage auf der Intensivstation bleiben. Sein Zustand wurde als stabil beschrieben.

Die 28-jährige Mutter hatte laut Polizei den Topf erwärmt, um Nudeln zu kochen. Rund drei Liter heißes Wasser ergossen sich über den gesamten Oberkörper und die Beine des Kindes. Nach der Erstversorgung durch die Rettung und einen Notarzt wurde der Bub nach Innsbruck überstellt. (tt.com, APA)

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