Inzwischen 101 Tote durch Taifune auf Philippinen

Nach dem Durchzug der beiden Taifune „Nesat“ und „Nalgae“ ist die Zahl der Toten auf den Philippinen auf mehr als 100 gestiegen. 27 Menschen wurden noch immer vermisst. Wie die Behörden am Sonntag mitteilten, befanden sich am Wochenende mehr als 67.000 Menschen, deren Häuser durch die schweren Regenfälle infolge der Taifune zerstört wurden, in Notunterkünften.

Den Behörden zufolge starben insgesamt 101 Menschen, die meisten von ihnen bei Überschwemmungen. Andere kamen bei Erdrutschen ums Leben oder erlitten tödliche Elektroschocks durch umgeknickte Strommasten.

„Nesat“ war am 27. September auf die Philippinen getroffen, der ebenfalls schwere Taifun „Nalgae“ kam fünf Tage später. Das Land wird jährlich von rund 20 schweren Stürmen heimgesucht. Meteorologen zufolge zählten „Nesat“ und „Nalgae“ wegen ihrer massiven Regengebiete zu den heftigsten in diesem Jahr.

TT-ePaper gratis testen und 2 VIP-Tickets für das Electric Love Festival gewinnen

Electric Love Festival

Kommentieren


Schlagworte