Am Wochenende mehr als vier Millionen iPhone 4S verkauft

Apple übertraf die hohen Erwartungen von Analysten. Auch iCloud wird bereits von mehr als 20 Millionen Nutzern verwendet.

Cupertino – Apple hat am ersten Wochenende mehr als vier Millionen neue iPhones verkauft. Der Absatz des iPhone 4S übertraf damit die bereits hochgesteckten Erwartungen der Branchenanalysten, die von zwei bis vier Millionen Geräten ausgegangen waren. Außerdem nutzen bereits mehr als 20 Millionen Apple-Kunden den ebenfalls vergangene Woche gestarteten neuen Online-Speicherdienst iCloud, wie Apple am Montag mitteilte.

Apple hatte das iPhone 4S am Freitag zunächst in den USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada und Australien auf den Markt gebracht. Bis Ende des Jahres soll es in mehr als 70 Ländern verfügbar sein. Apple hatte sich dieses Mal rund 15 Monate - länger als sonst - mit einer neuen iPhone-Version Zeit gelassen. Daher waren Anfang des Monats einige Fans enttäuscht, dass es statt eines runderneuerten Gerätes eine ähnliche aussehende Neuauflage gab.

Das iPhone 4S hat unter anderem einen schnelleren Prozessor und eine stark verbesserte Kamera mit 8 Megapixeln. Außerdem startete mit ihm auch das neue Betriebssystem iOS5, das nach Angaben von Apple bereits von mehr als 25 Millionen Kunden genutzt wird. Auch eine Sprachsteuerung mit dem Namen „Siri“ wurde eingebaut. (dpa, red)

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