Der Bundespräsident im freien Fall: Fischer wagte Fallschirmsprung

Das Staatsoberhaupt folgte einer Einladung des Bundesheers und sprang aus 3.800 Meter Höhe mit dem Fallschirm im Tandem ab.

Wien - Wer hoch steigt, fällt tief. Dies hat sich auch Bundespräsident Heinz Fischer zu Herzen genommen und erstmals einen Fallschirmsprung gewagt. Das Staatsoberhaupt war einer Einladung des Bundesheers gefolgt und entschied sich für den freien Fall: „Ich habe es nicht bereut.“

Fischer war laut „News“ der erste österreichische Bundespräsident, der einen derartigen Fallschirmsprung wagte. Dieser erfolgte im Rahmen einer Truppenübung des Jagdbataillons in Wiener Neustadt im September. Gemeinsam mit der Truppe sprang er aus 3.800 Meter Höhe mit dem Fallschirm im Tandem ab und überstand den Einsatz unbeschadet.

„Mein Blick auf Österreich aus 3.800 Metern war atemberaubend, und unsere Soldaten beim Bundesheer sind wirklich klasse Burschen“, lautet Fischers Resümee.

Zum Video: http://bit.ly/pw7NkG

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