US-Leihmutter will Schmerzens-geld österreichischem Paar

Während der Schwangerschaft mit den Zwillingen gab es Komplikationen.

Symbolbild.
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Wien – Eine amerikanische Leihmutter liegt nach einem Bericht der amerikanischen Nachrichtenseite „9news.com“ mit den österreichischen Eltern der von ihr zur Welt gebrachten Zwillinge im Rechtsstreit. Die Frau hatte einen Vertrag mit dem österreichischen Ehepaar, der monatliche Zahlungen vorsah, dem die Eltern auch regelmäßig nachkamen.

Bei der Geburt des Kindes gab es bei der Amerikanerin allerdings Komplikationen, die medizinische Eingriffe notwendig machten, wie sie beschrieb. Nun verlangt sie zusätzliche Gelder in Höhe von 14.000 Dollar. Die Eltern wiesen die Vorwürfe gegenüber der „Kronen Zeitung“ (Donnerstagausgabe) zurück.

Leihmutterschaften sind in Österreich verboten, weshalb immer wieder kinderlose Paare auf Länder ausweichen, in denen sie ihren Kinderwunsch auf diese Weise erfüllen können. Im konkreten Fall wurden die medizinischen Eingriffe in Zypern durchgeführt. (APA)


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