Beteiligungen der Stadt Innsbruck erwirtschafteten 400 Millionen Euro

Die Stadt Innsbruck und ihre 25 Tochterfirmen erzielten 2010 einen Umsatz von 728 Millionen Euro. 328 Millionen davon generierte die Stadt Innsbruck.

Innsbruck – Einen Umsatz von 400 Millionen Euro erwirtschafteten die Beteiligungen der Stadt Innsbruck 2010. Das präsentierten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Finanzdirektor Josef Hörnler und Abteilungsleiterstellvertreter Hannes Verdross heute im Rahmen ihrer Präsentation des städtischen Beteiligungsberichtes 2011.

Zusammen habe die Stadt Innsbruck und ihre Beteiligungen 728 Millionen Euro Umsatz erzielt. „Die Umsätze der Tochterfirmen sind stärker, als die der Stadt Innsbruck“, betonte Verdross und erklärte, dass die Stadt eine ihrer Beteiligungen an das Land Tirol übergeben habe. Dabei handle es sich um die Anteile der Leitstelle.

In den 25 Betrieben arbeiten 3251 Menschen und die Stadt beschäftige weitere 1460 Personen, erklärte die Bürgermeisterin und verwies darauf, dass sichere Arbeitsplätze, wirtschaftliche Stabilität und sozialer Frieden eng miteinander zusammenhängen. Auch die Behindertenquote würde man erfüllen, fügte Oppitz-Plörer hinzu.

Eine hohe Eigenkapitalquote und keine Gewinnabschöpfung, fasste Hörnler das wirtschaftliche Hauptziel der Stadt mit ihren Beteiligungen zusammen und betonte, dass die Stadt im Vergleich zu anderen keine Schulden ausgelagert habe, sondern Vermögen. Die Zahlungen an die Beteiligungen beliefen sich 2010 auf 83,6 Millionen, die Stadt erhielt 14,2 Millionen. (tt.com)

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