Barry Manilow muss unters Messer

Wegen einer Schleimbeutelentzündung muss sich der Sänger operieren lassen. Er absolvierte am Sonntag seine 1000. Show in Las Vegas.

Los Angeles - Popsänger Barry Manilow (68) muss eine ganze Weile kürzertreten. Wegen einer Schleimbeutelentzündung habe er sich am Montag in eine Klinik begeben müssen, um an der Hüfte operiert zu werden, verkündete der Musiker auf seiner Webseite. Er bekomme aber keine künstliche Hüfte, betonte Manilow. „Das kommt davon, wenn man 30 Jahre lang zu ‚Copacabana‘ rumhüpft! Was für ein Leben! Wünscht mir Glück“, zitiert das Internetportal „People.com“ aus einer Mitteilung des Sängers.

Am Sonntag absolvierte Manilow seine 1000. Show in Las Vegas. Sieben Jahre lang hatte er dort regelmäßig auf der Bühne gestanden, er könne sich nicht an ein einziges schlechtes Konzert erinnern, schreibt er. Nun wolle er auf Anraten der Ärzte mindestens sechs Wochen lang pausieren. Sein nächstes Konzert ist Anfang Februar in Chicago geplant. (APA/dpa)

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