Rapper Bushido wegen Beleidigung in Berlin vor Gericht

Der 33-Jährige hatte in Berlin einen Ordnungshüter als Idioten beschimpft und sollte dafür 21.000 Euro zahlen.

Berlin - Gegen den Rapper Bushido (33) verhandelt am kommenden Dienstag ein Berliner Amtsgericht wegen Beleidigung. Der Musiker müsse aber nicht persönlich kommen, teilte Gerichtssprecher Tobias Kaehne am Donnerstag mit. Damit entspreche man einem Wunsch des Popstars. Bushido soll am 7. Oktober 2010 in Berlin-Steglitz einen Ordnungshüter als Idioten bezeichnet haben.

Es kam zum Streit, weil der Rapper 15 Euro wegen einer Verkehrssünde zahlen sollte. Ein erster Prozessanlauf im vergangenen Juni scheiterte, weil sich Bushido krankgemeldet hatte. Das ganze Verfahren kam durch eine Anzeige des Mannes vom Ordnungsamt ins Rollen. Bushido sollte 21.000 Euro zahlen. Gegen den Strafbefehl legte er Widerspruch ein. (APA/dpa)

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