WKÖ-Präsident fordert von Regierung Bewegung

Christoph Leitl kritisiert den Stillstand bei der Regierungsdebatte um das Sparpaket. Auch Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller appeliert an SPÖ und ÖVP.

Wien – WKÖ-Präsident Christoph Leitl hat in der Debatte um das Sparpaket einmal mehr die Regierung zum Handeln aufgefordert und den bisherigen Stillstand kritisiert. Würden Bund, Länder und Gemeinden ihre Gesamtausgaben um nur fünf Prozent kürzen, wäre „das Defizit weg“. „Ist das so schwer?“, fragte Leitl am Samstag in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“. Der WKÖ-Präsident bekräftigte die Kritik der Wirtschaft an Plänen zu Steuererhöhungen. Die Gebührenerhöhungen in Wien bezeichnete er als „Ungeheuerlichkeit“.

Auch Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) appellierte an die Regierung, den öffentlichen Streit zu beenden und intern zu gemeinsamen Lösungen zu kommen.

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