Heftige Unwetter belasten Italien

Die Schlechtwetterfront legte in vielen Teilen des Landes den Verkehr lahm. Auch Fährenverbindungen mussten unterbrochen werden. Die Regionen im Süden waren besonders betroffen.

Rom – Schnee im Norden und heftige Regenfälle im Süden: Eine problematische Wettersituation belastet Italien. Schnee, Sturm und Unwetter sorgten am Samstag vor allem in Norditalien für Verkehrsbehinderungen. Die Autobahnstrecke zwischen Lucca und Pisa in der Toskana musste wegen des starken Windes gesperrt werden. Im Aostatal schneite es heftig. Im Alpenraum bestehe Lawinengefahr, warnten die Behörden.

Auch Süditalien blieb von der Schlechtwetterfront nicht verschont. Wegen des heftigen Schirokko-Windes wurden die Fährverbindungen zwischen Neapel und den Inseln Capri und Ischia unterbrochen. Wegen des Windes wurden schwere Schäden gemeldet.

Auch die Fähren zwischen Sardinien und dem Festland konnten nicht fahren. Sizilien, Sardinien und Kalabrien waren nach Angaben der Behörden von dem Sturm besonders betroffen.


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