Türkische Armee tötete 20 PKK-Kämpfer

Türkische Soldaten haben im Südosten des Landes 20 PKK-Kämpfer getötet. Der Großeinsatz in einem Berggebiet der Provinz Diyarbakir dauere bereits seit mehreren Tagen an, berichteten türkische Medien am Montag weiter. Eine große Gruppe kurdischer Rebellen halte sich dort in Höhlen versteckt. Die Armee setzte demnach auch Kampfhubschrauber ein.

Die verbotene „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Sie kämpft seit Anfang der 1980er Jahre für Unabhängigkeit oder größere Autonomie der Kurdengebiete in der Türkei. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat. Etwa 45.000 Menschen haben in dem Konflikt bisher ihr Leben verloren.

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