Flugrettung neu im Bundesland Salzburg unter Dach und Fach

Noch Ausstehende Verträge wurden am Mittwoch unterzeichnet.

Salzburg - Die Neuorganisation der Flugrettung in Salzburg ist endgültig unter Dach und Fach: Heute, Mittwoch, wurden die noch ausstehenden Verträge mit zwei privaten Betreibern - Heli Austria von Roy Knaus und dem Flugrettungsunternehmen Thomas Wolf - unterzeichnet. Ab 1. Jänner werden damit Rettungshubschrauber ganzjährig in der Stadt Salzburg und Zell am See, zehn Monate in St. Johann im Pongau und im Winter zusätzlich im Ennspongau und in Saalbach-Hinterglemm zur Verfügung stehen.

Alle Einsätze werden vom Roten Kreuz koordiniert. Den Standort in der Landeshauptstadt wird der Christophorus Flugrettungsverein des ÖAMTC mit dem „Christophorus 6“ betreiben, jenen in Zell am See das Heli Ambulance Team (50 Prozent ÖAMTC, 50 Prozent Wucher Helikopter) sowie Schider Helicopter Service mit „Alpin Heli 6“. Roy Knaus von der Heli Austria wird weiterhin vom Stützpunkt St. Johann aus Rettungseinsätze fliegen, außer in den Monaten Oktober und November. Knaus wird auch den neuen Winter-Stützpunkt „Enns-Pongau“ betreuen, der vorerst temporär zwischen Radstadt und Flachau eingerichtet wird. Und ebenfalls im Winter wird ein Helikopter des Flugunternehmers Thomas Wolf in Saalbach-Hinterglemm stationiert sein. (APA)

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