Bundeskanzler Faymann besuchte Wiener Rettungszentrale

120 Ärzte und Sanitäter der Wiener Berufsrettung sowie Dutzende Freiwillige der privaten Rettungsorganisationen stehen zu Weihnachten rund um die Uhr für den Notfall bereit.

Wien – Bundeskanzler Werner Faymann (S) hat am Christtag die Wiener Rettungszentrale in der Radetzkystraße in Landstraße besucht und sich für den Einsatz der Mitarbeiter auch an den Weihnachtsfeiertagen bedankt. 120 Ärzte und Sanitäter der Wiener Berufsrettung sowie Dutzende Freiwillige der privaten Rettungsorganisationen stehen zu Weihnachten rund um die Uhr für den Notfall bereit. Die Rettungskräfte müssen über die Weihnachtstage mit rund 1.000 Einsätzen täglich rechnen.

„Gerade der Einsatz zu den Feiertagen, wenn andere mit ihren Familien feiern, ist ein ganz besonders wertvoller Dienst an der Gemeinschaft“, so Faymann. Insgesamt sind in der Rettungsgemeinschaft der Bundeshauptstadt zwölf Stationen der Wiener Rettung und acht weitere Stationen von befreundeten Organisationen (Rotes Kreuz, Arbeitersamariterbund, Malteser Hospitaldienst und Johanniter Unfallhilfe) verbunden. Die Stationen sind so über das Stadtgebiet verteilt, dass die Helfer den Einsatzort in der Regel binnen längstens zwölf Minuten nach Alarmierung erreichen können. (APA)

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