Nach „Titanic“-Untergang geborgene Objekte sollen versteigert werden

Die „Titanic“ war am 15. April 1912 auf ihrer Jungfernfahrt vom britischen Southhampton nach New York nach einer Kollision mit einem Eisberg vor Neufundland gesunken.

Washington – Zum 100. Jahrestag des Untergangs der „Titanic“ sollen in New York mehr als 5000 nach dem Unglück geborgene Gegenstände versteigert werden.

Wie das Unternehmen Premier Exhibitions, in dessen Besitz sich die Objekte befinden, am Donnerstag mitteilte, organisiert das Auktionshaus Guernsey‘s die Versteigerung. Sie soll demnach am 15. April und damit exakt hundert Jahre nach dem Sinken der „Titanic“ stattfinden.

Eine aktuelle Erwartung hinsichtlich des Auktionserlöses äußerten die Verantwortlichen nicht. Im Jahr 2007 hatte Premier Exhibitions jedoch einen Wert von rund 189 Millionen Dollar (knapp 147 Millionen Euro) für die Fundstücke angegeben.

Die „Titanic“ war am 15. April 1912 auf ihrer Jungfernfahrt vom britischen Southhampton nach New York nach einer Kollision mit einem Eisberg vor Neufundland gesunken. Dabei starben 1517 Menschen. (APA/AFP)

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