Burmesische Regierung und Rebellen wollen sich an Waffenruhe halten

Rangun (APA/sda) - Die burmesische Regierung und die größte Rebellengruppe des Landes haben sich auf die Einhaltung einer vor Monaten verein...

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Rangun (APA/sda) - Die burmesische Regierung und die größte Rebellengruppe des Landes haben sich auf die Einhaltung einer vor Monaten vereinbarten Waffenruhe verständigt. Das erklärte die Karen National Union (KNU) am Freitag nach Verhandlungen mit Regierungsvertretern.

Es sei eine 13 Punkte umfassende Einigung getroffen worden, wonach der im Jänner vereinbarte Waffenstillstand umgesetzt und dessen Einhaltung überprüft werden soll, hieß es vor den Medien. Trotz der im Jänner vereinbarten Waffenruhe hatte es immer wieder Zusammenstöße zwischen beiden Seiten gegeben. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung ethnischer Minderheiten durch die Militärjunta bemüht sich der von den Streitkräften unterstützte, aber 2010 vom Volk gewählte Präsident Thein Sein als Teil seiner politischen Reformen seit dem vergangenen Jahr verstärkt um eine Aussöhnung mit den Rebellen.

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